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Mittwoch, den 25. August 2010 um 19:04 Uhr |
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Für drei Jahre ist die Marina Stella bei Latisana die Heimat von „Sleipnir2“. Das Personal ist im Umgang mit Mehrrumpfboden versiert und vertraut - ein gutes Gefühl für die Eigner.
Auch wenn man jegliches maritime Flair vermisst, könnten die Arbeitsbedingungen, speziell für die Vorbereitung auf ein Großprojekt wie eine Weltumsegelung, kaum besser sein.
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Mittwoch, den 25. August 2010 um 19:05 Uhr |
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Heimatrevier der österreichischen Wassersportler - für viele zählen Kroatien und die Inseln Dalmatiens zu den schönsten Segelrevieren der Welt. Seit 1995 fahren wir in Dalmatien Charter, zwei Sommer haben wir auf „Sleipnir2“ zwischen den Inseln verbracht, viermal sind wir die Adria durchsegelt: wir stimmen zu. Das Erlebnis dieser einmaligen Küstenlandschaft wird leider durch eine befremdende Preispolitik zunehmend getrübt.
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Einer unserer wesentlichsten Beweggründe für das Fahrtensegeln ist der „Alltag“ auf dem Wasser selbst. Das Leben auf dem Meer und von dem Meer steht im Vordergrund. Bei den diversen Tauchgängen ist die Unterwasserkamera fast immer dabei, genauso wie beim Schnorcheln die Harpune. Unter Fahrt führen wir üblicherweise zwei Schleppangeln.
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Dienstag, den 25. März 2003 um 18:17 Uhr |
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Ein kanadischer Segler brachte die Vielfalt von Yachten auf einen einfachen Nenner: „There are only three types of boats: half a catamaran, a catamaran and a catamaran and a half“.
Einige Fotos zeigen „Sleipnir2“ bei der Anlegestelle vor der Marina im Fiume Stella. Auf dem 11. Bild sieht man zwei der insgesamt vier Wharram Katamarane, die unter österreichischer Flagge um die Welt gesegelt sind.
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Montag, den 25. August 2003 um 18:18 Uhr |
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Die Westindischen Inseln waren das eigentliche Ziel unserer ersten Blauwasserreise, der sogenannten Atlantikrunde von 2002-2003.
Durch unsere früh in der Saison angesetzte Atlantiküberquerung verbrachten wir fünfeinhalb traumhafte Monate in den kleinen Antillen. Den einsamsten Ankerplatz hatten wir auf Barbuda (Fotos 08 bis 11), die dichtesten Liegeplätze erlebten wir in den Grenadinen.
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Mittwoch, den 25. August 2010 um 18:16 Uhr |
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Das tägliche Leben auf dem Wasser kennt keine konventionelle Unterscheidung zwischen Arbeit und Freizeit. Beides fließt ineinander zu einer Form von Halbfreizeit, den täglichen Rhythmus bestimmt oft weniger die Crew, als vielmehr die jeweiligen Gegebenheiten an Bord.
Im Bordalltag von „Sleipnir2“ findet man Haushaltsbedingungen wie etwa zu Beginn des 20. Jahrhunderts vor, und so benötigen alle Arbeiten viel Zeit und Energie...
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