Danke

Je näher der Tag der Abreise heranrückt, umso intensiver und umfangreicher gestalten sich die Vorbereitungsarbeiten. Ohne die tatkräftige Unterstützung einiger Freunde, läge das Datum unserer Abreise in weiter Ferne…

Ohne Erhard „Harti“ würde sich Sleipnir bei Weitem nicht in so gutem Zustand präsentieren. Viele Arbeitsstunden in Italien und in Wien haben  die Elektrik unseres Kats, teilweise in bewährter Zusammenarbeit mit Freund Fritz, entscheidend aufgewertet. Harti hat immer Zeit um mit Rat und Tat zur Seite zu stehen – wird leider oft in Anspruch genommen.

Harti hält, vermutlich noch einige Zeit, den Streckenrekord Latisana – Wien.

Oft bekommen wir sehr positive Rückmeldungen über unsere offensichtlich gelungene Homepage. Gestaltet wurde sie von unserem Kollegen Gottfried, und selbst die Initiative dazu geht auf ihn zurück. Von Brasilien aus wird er weiter die Aktualisierungen der Seite vornehmen. Obwohl wir wirklich nicht viel zu unserer Website beigetragen haben, sind wir sehr stolz darauf.

Mane und Gerald verdanken wir großzügige Unterstützung in den verschiedensten Bereichen. Der Lieferwagen, den wir zuletzt zur Verfügung gestellt bekamen, ließ hinsichtlich Bunkern keine Wünsche offen.

Schädlinge auf Schiffen sind – dank der Firma „Marianne Jäger“ – auf Sleipnir ohnehin kein Thema – siehe Links.

Die Medikamentenausstattung von Sleipnir könnte manche Apotheke neidisch machen. Dafür „verantwortlich“ ist der teilweise aufwendige Einsatz unserer Hausärztin und unserer Freunde Elfi, Eva, Krista und vor allem Ramon.

Bei unseren südsteirischen und „alten“ Freunden Sonja und Ramon haben wir auf den

 zahlreichen Fahrten von und zum Schiff oft einen Zwischenstopp eingelegt Es wurde „angejausnet“ und entspannt. Ein halber Kubikmeter Medikamente ist das Ergebnis von Ramons Sammelleidenschaft.

Ärztliche und pharmazeutische Unterstützung verdanken wir unserem Freund  Kurt. Eine Einweisung  in die Kunst des Vernähens von Wunden führte – am Anschauungsobjekt einer Zucchini – zu gröbster Gemüseschändung, und unser Respekt vor der Handfertigkeit der Ärzte ist gestiegen.

Lange Abende mit den Weltumseglern Anna, Ingrid und Robert haben zu einer tiefen Freundschaft und schließlich zur Ausdehnung unserer Segelpläne geführt. Die in Seglerkreisen auch als „Idemos“ bekannten Freunde, sind heillos vom Segelvirus infiziert und haben uns zahlreiche Tipps für unsere Fahrt gegeben.

Auch Weltumsegler Matthias hat es nicht an Ratschlägen fehlen lassen. “Funkguru“ Herbert hat immer Zeit, wenn wir noch Einweisungen in die nutzbaren Möglichkeiten von Pactor und Kurzwelle brauchen.

Unser Freund und Kollege Werner ist an der Fertigung etlicher Kleinteile für Sleipnir maßgeblich beteiligt. Zuletzt hatte er „zur falschen Zeit“ frei und hat beim Auszug aus der Wohnung tatkräftig mitgeholfen. Den gleichen „Fehler“ machten auch die segelbegeisterten Freunde Birgit und Stefan und der ausgesprochen umzugserfahrene Freund Michi.

Zwei Jahre hat sich Gerlinde auf der Uni Zahnklinik Wolfgangs Kiefer angenommen, bis sie soweit zufrieden war, dass sie ihn auf Reisen schicken konnte. 

Segelfreund und Kollege Martin hat seine vielseitig handwerklichen Fähigkeiten auch für Sleipnir eingesetzt und uns zum Abschied zwei bunte Segelsäcke genäht. Die Farbe Rot ist für Fotos wichtig – das wissen wir von den Seenomaden.

Abschließend wollen wir uns noch bei all jenen bedanken, die wir hier in unserer Hektik nicht namentlich erwähnt haben, die aber auch Ihren Beitrag zum Gelingen unseres Unternehmens geleistet haben.

Bei soviel Unterstützung bleibt uns zuletzt nur noch das zu tun, was angeblich das Schwierigste an so einem Unternehmen ist: das Ablegen.

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